Presse

ab März 2021

Kaßbergen

„Späte poetische Gerechtigkeit für ein weiteres Kapitel vergessener deutscher Geschichte.“ taz

 

„Das Sittengemälde der Stadt Karl-Marx-Stadt, des heutigen Chemnitz.“ Norbert Walter-Borjans

 

„Figuren- und typenprall.“ Das Magazin

 

"Das Buch der Woche" auf MDR Kultur. Beitrag von Bettina Baltschev

 

Kreuzer, Leipzig:

„Patricia Holland Moritz legt mit Kaßbergen einen meisterhaften Roman vor.“

„Und da ist so viel Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit, so viel Witz und Sprachgefühl und so rein gar kein krampfhaftes Bemühen um Bedeutung, wie man es aus anderen Romanen über sächsische Städte leider kennt.“

„Kein Wort zuviel, keine Erklärung, … und doch ist das Bild ganz klar. Man möchte jedem, der in den letzten 80 Jahren in Ostdeutschland geboren ist, dieses Buch ans Herz legen. Und all jenen, die dieses Glück nicht hatten, erst recht.“

 

Freie Presse Chemnitz:

„Kaßbergen. Vom Anschreiben gegen einen Generalverdacht.“

„So ist das mit viel Humor geschriebene Buch Bildungsroman und Generationenporträt in einem.“

Sächsische Zeitung Dresden:

„Nicht nur für Chemnitzer lesenswert. Ein Tipp für Gäste der künftigen Kulturhauptstadt Europas.“

„Patricia Holland Moritz zeigt: Da ist mehr als Ruß und rechte Szene.“

„Mit fabelhaften Nebenfiguren und Exkursen in die Geschichte.“

„Eine literarische Liebeserklärung an Karl-Marx-Stadt, an das frühere und heutige Chemnitz.  … Sollte der örtliche Tourismusverein einen Preis für gelungene Werbung vergeben, dann bitte an diesen Band. Sicher erzählen auch andere Autorinnen von der Stadt, …, doch so ausführlich, so kenntnisreich, humorvoll und differenziert passiert es zum ersten Mal.“

„In bester Krimimanier baut die Autorin Spannung auf und lässt Personen agieren, die vielleicht nicht jeder sofort erkennt.“

„Sie schreibt mit einem genauen Gespür für Widersprüche der Zeit. Da wird nichts verklärt und nichts denunziert.“

 

KaSch, Chemnitz:

„Dieses Buch wird die Chemnitzerinnen und Chemnitzer ansprechen, aber nicht nur die, denn es erzählt davon, warum Menschen werden, wie sie sind. In Kaßbergen und überall auf der Welt.“

„Eine Art Montageroman, wie man ihn beispielsweise von der ebenfalls aus Chemnitz stammenden Schriftstellerin Irmtraud Morgner (1933 – 1990) kennt, denn Holland Moritz montiert in die Erzählung des Mädchens Kapitel mit teilweise philosophischen Rückblicken sowohl auf die Vorfahren von Ulrike als auch zur politischen, intellektuellen und wirtschaftlichen Geschichte der Stadt. Manche der Sätze taugen gar zu Zitaten, etwa der: Geschichte muss verdaut sein, um Geschichten draus zu machen.“

 

Leipziger Volkszeitung:

„Faust in der Hosentasche“

 

planet-franken.online.de:

„Kennt ihr Renate Holland-Moritz? Ich hab nichts von ihr gelesen. Umso besser kenne ich Patricia Holland Moritz, …, die auf ihren Covern den nervenden Bindestrich weglässt, um nicht mit der erstgenannten Holländerin verwechselt zu werden.“

 

27. April 2019

Ich bin nicht auf der Welt, um glücklich zu sein (Autobiografie Frank Schäfer)

FF Dabei

"Seine Biografie, auch wenn sie einer zeitlichen Chronologie folgt, gleicht einem Berliner Kneipengespräch. Die Autorin Patricia Holland Moritz hat seine Autobiografie aufs Papier gebracht."

 

1. April 2019

Der Menschenleser

 

Buchpremiere im Pfefferbergtheater Berlin mit LiteraturLIVE 

Video

 

26. Juni 2017

Der Menschenleser

Arbeitsstipendium des Mörderische Schwestern e. V.

Presseerklärung / Jurybegründung

 

30. Januar 2016

Kältetod

tv Info Leipzig

KrimiLounge - Live Mitschnitt Lesung "Kältetod - Rebekka Schombergs zweiter Fall"

 

18.02.2014

Die Einsamkeit des Chamäleons

Michael Kroetch: The Loneliness of the Chameleon

 

11.12.2013

Die Einsamkeit des Chamäleons

Literaturfilm

"Die Einsamkeit des Chamäleons"